Heinz Lanfermann - Vorsitzender des AK III Arbeit, Gesundheit und Soziales der FDP-Bundestagsfraktion

Samstag, 19. Mai 2012

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher!

Herzlich willkommen auf meiner Homepage. Auf den folgenden Seiten finden sie ausführliche Informationen über meine Arbeit im Deutschen Bundestag und in Brandenburg.
Wenn Sie Anregungen oder Wünsche haben, wenden Sie sich jederzeit an mich und meine Mitarbeiter, gern per mail unter heinz.lanfermann@bundestag.de.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf meiner Homepage.

Herzlichst,
Ihr


04.05.2012

Lanfermann: Der Vorschlag des Bundespräsidenten zu flexiblerem Renteneintritt entspricht den Forderungen der FDP


Heinz Lanfermann MdB
Zu der von Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Seniorentag in Hamburg aufgestellten Forderung nach besserer Teilhabe älterer Arbeitnehmer und mehr Flexibilität beim Übergang in die Rente erklärt der Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Arbeitskreises "Arbeit, Gesundheit und Soziales" der FDP-Bundestagsfraktion Heinz LANFERMANN:

Ich begrüße den von Bundespräsident Joachim Gauck vorgenommenen Anstoß zu einer gesellschaftlichen Diskussion über flexible Übergänge zwischen dem Erwerbsleben und dem Ruhestand.

Die FDP fordert schon seit längerer Zeit mehr Flexibilität beim Renteneintritt. Einerseits kann schon aus gesundheitlichen Gründen nicht jeder bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze in seinem Beruf verbleiben, andererseits wollen aber viele ältere Menschen zumindest anteilig noch länger arbeiten, wobei natürlich Umfang und Schwere der Arbeit den körperlichen Gegebenheiten möglichst angepasst werden sollte. Für viele Menschen ist die Zugehörigkeit zu ihrer Firma und der Kontakt zu den Kollegen letztendlich ein Teil ihrer Lebensqualität. Wir Liberale wollen deshalb, dass alle Arbeitnehmer ab dem 60. Lebensjahr selbst bestimmen können, wann und wie sie in den verdienten Ruhestand übergehen möchten. Dabei soll es keine Begrenzung des Zuverdienstes mehr geben. Dadurch und durch die Verbeitragung der Zuverdienste werden dann auch die durch die finanziellen Abschläge bei früherem Renteneintritt entstehenden Lücken zumindest teilweise geschlossen.

Wir drängen weiter darauf, dass die Regierungskoalition endlich eine solche Regelung beschließt. Das hilft neben den Betroffenen der gesamten Gesellschaft, schließlich wird es in Zeiten des Fachkräftemangels auch für die Unternehmen immer wichtiger, das Können und das Know-How von erfahrenen Mitarbeitern zu sichern.


03.05.2012

Aschenberg-Dugnus/ Lanfermann: FDP-Fraktion würdigt Arbeit der Krankenhäuser

BERLIN. Zur Einigung der Gesundheitspolitiker der Koalition über die zukünftige Krankenhausfinanzierung erklären die Verhandlungsführer der FDP-Bundestagsfraktion Christine ASCHENBERG-DUGNUS und Heinz LANFERMANN:

Christine ASCHENBERG-DUGNUS: "Der FDP-Bundestagsfraktion ist bewusst, wie wichtig und wertvoll die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter für eine gute Versorgung der Patienten sind. Damit diese nicht gefährdet wird, haben wir gemeinsam mit der Union vereinbart, die aufgrund hoher Tarifabschlüsse gestiegenen Belastungen bei der Krankenhausfinanzierung stärker zu berücksichtigen. Mit diesem Schritt würdigen wir die gute Arbeit, die die Krankenschwestern und Krankenhausärzte jeden Tag für die Patienten leisten. Die aktuellen Tarifabschlüsse sollen bereits Bestandteil der diesjährigen Verhandlungen sein und somit umgehend zu einer Stärkung der Krankenhausfinanzen führen. Damit werden den Krankenhäusern voraussichtlich rund 280 Millionen Euro mehr zur Verfügung stehen."

Heinz LANFERMANN: "Zusätzlich zu diesen Mehrausgaben setzen wir aber auch Anreize, die Kosten der Krankenhausbehandlungen zu senken. Es muss zukünftig vermieden werden, dass Krankenhäuser ausschließlich aufgrund der zu erwartenden Einnahmen Therapien einleiten, die aus medizinischer Sicht vollkommen unnötig sind. Wir betonen aber auch deutlich: Mit uns wird es keine Rationierung bei Gesundheitsleistungen geben. Spekulationen, dass Hüft- oder Knieoperationen bei älteren Patienten nicht mehr bezahlt würden, entbehren jeglicher Grundlage. Wer hier Ängste schürt, handelt verantwortungslos."


27.04.2012

Heinz Lanfermann in der Debatte zur Praxisgebühr



Die Rede Heinz Lanfermanns als pdf-Datei zum Nachlesen finden Sie hier

26.04.2012

Pflegereform im Bundestag


Heinz Lanfermann MdB
Mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz geht die christlich-liberale Koalition eines der wichtigsten Themen an: die Reform der Pflege.

Da die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland stetig ansteigt, es gleichzeitig aber immer weniger junge Menschen gibt, sind neue Konzepte zur Pflege dringend notwendig.
Kernpunkte des heute in den Bundestag eingebrachten Gesetzes sind unter anderem die Unterstützung pflegender Angehöriger durch die Flexibilisierung des Leistungsrechts und die deutliche Erhöhung der Pflegesätze. 

Demente Menschen sollen in Würde altern können. Die Erweiterung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes um diese Gruppe ist deswegen ein deutlicher Fortschritt. Somit wird in Zukunft die ambulante Versorgung und Betreuung von Demenzkranken auf eine solide Basis gestellt. Auch sollen hilfebedürftige Menschen so lange wie möglich zu Hause in vertrauter Umgebung gepflegt werden können. Alternative Modelle wie Pflege-WGs sind daher ein guter Ansatz, daß die so wichtigen sozialen Kontakte auch im Alter erhalten bleiben.

Weiterführende Informationen zum Pflegeneuausrichtungsgesetz erhalten Sie hier


31.03.2012

Heinz Lanfermann auf dem Landesparteitag der Brandenburger FDP


Heinz Lanfermann MdB
Am Wochenende nahm Heinz Lanfermann am Landesparteitag der FDP in Fürstenwalde teil.
Zentrales Thema des Parteitages war die Verabschiedung des neuen Grundsatzprogramms "Für ein liberales Brandenburg", das unter den Delegierten große Zustimmung fand.
Nach zweijähriger Programmarbeit es soll das Profil der brandenburgischen Freidemokraten schärfen.

Heinz Lanfermann MdB mit Wolfgang Glaeser (re.)
Heinz Lanfermann MdB mit Wolfgang Glaeser (re.)
Auch die Politik der Bundesregierung in Hinblick auf die Schlecker-Insolvenz und die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierte Transfergesellschaft war Thema des Parteitags.

Auch Lanfermann, Vorsitzender des Arbeitskreises III- Arbeit, Gesundheit und Soziales der FDP-Bundestagsfraktion, spricht sich für einen ehrlichen Umgang mit den Beschäftigten der Drogeriemarktkette aus: "Eine Transfergesellschaft wird die Probleme der Beschäftigten nicht lösen", so Lanfermann, "hier die richtigen und sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, ist Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit. Die momentane Lage auf dem Arbeitsmarkt ist allerdings im Moment mit 25.000 offenen Stellen im Einzelhandel so günstig, daß die Beschäftigen berechtigte Hoffnung auf eine schnelle neue Beschäftigung haben können."


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