Heinz Lanfermann -

Mittwoch, 10. März 2010  zurück Seite weiterempfehlen Druckversion
06.03.2010

Heinz Lanfermann auf dem FDP- Kreisparteitag Barnim


Heinz Lanfermann ehrt Hans- Ulrich Kühne (2.v.l.) für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der FDP


Am Samstag nahm Heinz Lanfermann am Ordentlichen Kreisparteitag in Barnim teil. Nach einem Grußwort an die Parteifreunde vor Ort nahm Lanfermann zu zahlreichen aktuellen politischen Entwicklungen in der FDP-Bundestagsfraktion Stellung.

In besonderem Maße ging Lanfermann auf den pflegepolitischen Vorstoß der Bundesfamilienministerin Schröder ein. Er forderte statt neuer Vorschriften die Einbeziehung der Wirtschaft bei der Erarbeitung von Konzepten zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Auch andere Themen, zu denen die FDP im Kreuzfeuer der Kritik stand, blieben nicht unbeantwortet. Zur Debatte über Hartz IV mahnte Lanfermann vor allem Sachlichkeit an und sprach Vizekanzler Westerwelle ausdrücklich seine Unterstützung aus: „Ich halte die allgemeine Aufregung über die Äußerungen für ziemlich übertrieben, denn er hat sich gegen jene Politiker gewandt, die aus dem Urteil des Verfassungsgerichts viel zu schnell etwas herauslesen wollten“.

Als krönenden Abschluss ehrte Lanfermann gemeinsam mit dem Barnimer Landtagsabgeordneten Gregor Beyer und dem Uckermärker Landtagsabgeordneten Andreas Büttner den Amtsdirektor Amt Biesenthal-Barnim und stellvertretenden Ortsvorsitzenden Niederbarnim der FDP, Hans- Ulrich Kühne, für seine in diesem Jahr 40-jährige Mitgliedschaft in der FDP. Kühne war bereits mit 20 Jahren Mitglied der Partei geworden.

27.02.2010

Heinz Lanfermann beim kommunalpolitischen Tag der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker


Heinz Lanfermann richtet sein Grußwort an die anwesenden Kommunalpolitiker.
Unter der Überschrift "Eine Hand wäscht die andere? - Strategien für ein faires Vergaberecht und gegen Korruption" trafen sich am Samstag Berliner und Brandenburger Kommunalpolitiker, um Gedanken und Erfahrungen zur Thematik auszutauschen. Gerade durch die lokale Nähe kommunaler Mandatsträger zur Bevölkerung vor Ort setzen die  Bürgerinnen und Bürger ein besonders großes Vertrauen in ihre Komunalpolitiker.

Nach der Begrüßung der anwesenden Gäste durch Heiko Krause vom Liberalen Forum Märkisches-Oderland ging Heinz Lanfermann MdB in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Kommunalpolitik für Brandenburg ein. Er betonte, dass die Kommunen und die Arbeit der vielen Kommunalpolitiker ein stabiles Fundament für das Funktionieren unseres Gemeinwesens bilden. Dafür müssen die Angelegenheiten der Gemeinden auch tatsächlich von den  Menschen entschieden werden, die sich mit den Rahmenbedingungen und Gegebenheiten in der Kommune auskennen. In diesem Zusammenhang verwies Lanfermann auf den liberalen Grundsatz "Stark vor Ort.", wonach möglichst viele Aufgaben und Dienstleistungen nahe am Bürger erbracht werden müssen, um nicht zuletzt auch in Brandenburg die Attraktivität und Funktionalität der ländlichen Räume zu bewahren oder wenn möglich zu steigern.

In den folgenden Fachvorträgen ging es u.a um das preisgekrönte "Spandauer Antikorruptionsmodell", das  vom Leiter des Spandauer Rechtsamt Prof. Dr. Jürgen Knebel vorgestellt wurde. Weiterer Referent an diesem Tage war Raimund Tomczak MdL, der sowohl aus seiner Sicht als jahrelanger Unternehmer als auch aus der Perspektive des Kommunalpolitikers aus der Vergabepraxis berichtete, um auf mögliche Stolpersteine im Zusammenhang mit der Korruptionsproblematik hinzuweisen.
26.02.2010

Heinz Lanfermann diskutiert in Potsdam

Am Freitag war Heinz Lanfermann zu Gast beim Kreisverband Potsdam. In den Industrieclub Potsdam lud der Kreisvorsitzende Marcel Yon zu einer Diskussionsrunde mit derm  Thema "100 Tage christlich-liberale Koalition - Wann kommen die Reformen?". Lanfermann, der in seiner Funktion als Vorsitzender des Arbeitskreises III und pflegepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion selbst an den Koalitionsverhandlungen im Bereich Gesundheit teilnahm, schilderte seine Sicht der Dinge sowohl aus den Koalitionsverhandlungen mit der Union als auch aus der täglichen Zusammenarbeit in den Regierungsfraktionen. Gleichzeitig stellte er sich in zum Teil sehr engagiert geführten Debatten den unzähligen Fragen der 22 anwesenden, politisch sehr interessierten Gäste.

In den Diskussionen stellte Heinz Lanfermann immer wieder hervor, dass das Klima in der Koalition nicht ansatzweise so schlecht ist, wie es in den Medien ganz gern kommuniziert wird. Gleichzeitig verwies er auf die Bilanz des bisherig Erreichten, die im Vergleich zur vorhergehenden großen Koalition sehr beachtlich ist - stellvertretend seien die Erhöhung des Kindergeldes, der Kinderfreibeträge und des Schonvermögens für Hartz-IV-Empfänger oder aber die Korrekturen bei der Einkommens- u. der Erbschaftssteuer genannt. Daneben mahnte er die Anwesenden jedoch auch an, dass man nicht vergessen darf, dass die FDP lediglich ein Juniorpartner ist, der nicht alle seine Ideen und Forderungen ohne Wiederstand durchsetzen kann. Dennoch versprach Lanfermann, dass die FDP konsequent an den vereinbarten Reformen arbeitet. Diese könnten jedoch nicht in 100 Tagen umgesetzt werden. Bei derart tiefgreifenden Reformen geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit.

Einig waren sich Lanfermann und Yon insbesonbdere dahingehend, dass die Zeit für dringlich anzupackende Reformen nie so günstig war wie heute. Beide sehen einen großen Handlungsbedarf im Gesundheitswesen und den Anreizsystemen zur Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit, um die soziale und finanzielle Balance in Deutschland auch für zukünftige Generationen zu sichern.

Einen weniger emotionalen Abschluss fanden alle Anwesenden in den unzähligen Gesprächen in lockerer, ungezwungener Atmosphäre, die den Ausklang eines interessanten und hoch informativen Abends bildeten.

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17.02.2010

Heinz Lanfermann zu Gast beim 7. traditionellen Heringsessen der Luckauer Liberalen


Ortsvorsitzender Höhno neben dem Lausitzer Bundestagsabgeordneten Prof. Martin Neumann













In bester politischer Manier hatten die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Luckau am Aschermittwoch zu ihrem Heringsessen geladen.  Der mittlerweile 7. Auflage dieser zur Tradition gewordenen Veranstaltung wohnten auch in diesem Jahr der FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Heinz Lanfermann, der stellvertretende Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Professor Martin Neumann sowie der Ehrenvorsitzende der Brandenburger Liberalen, Jürgen Türk, bei.

Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste vom Luckauer Ortsvorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbandes Dahme-Spreewald, Oliver Höhno, der sich angesichts der von Jahr zu Jahr zunehmenden Gästezahl für die Wiedereröffnung des Luckauer Schloßberg-Saales aussprach, damit auch im Jahr 2011 alle Gäste einen Sitzplatz bekommen können.

Bei deftigem sauren Hering mit Pellkartoffeln und Leinöl informierten die beiden Bundestagsabgeordneten - rund 100 Tage nach den Wahlen - über die aktuell in der Bundes- und Landespolitik diskutierten Themen. Aufgrund der heftigen Debatte in den Medien über die Äußerungen des Bundesvorsitzenden und Vizekanzlers, Dr. Guido Westerwelle zur Höhe der Regelsätze für Harzt-IV-Empfänger stellte Neumann klar, dass es die FDP gemeinsam mit der Union war, die nach der Bundestagswahl Ungerechtigkeiten im Sozialsystem beseitigt hat. So wurde in den ersten 100 Tagen zum Beispiel das Kindergeld erhöht und das sog. Schonvermögen für SGB-II-Empfänger verdreifacht. Die SPD hingegen sorgte zu Zeiten der Großen Koalition zunächst für die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Heinz Lanfermann verwies auf den von Ministerpräsident Platzeck genau 20 Jahre nach der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR "vollkommen ohne Not" beschrittenen Weg der Aussöhnung mit den ehemaligen Stasi-Spitzeln, die vornehmlich in der Die-Linke-Landtagsfraktion ihren Platz eingenommen haben. Er machte deutlich, welchen großen Imageschaden die Brandenburger SPD durch ihre Koalition mit der SED-Nachfolgepartei dem Land Brandenburg zugefügt hat. Selbst mehr als 100 Tage nach der Landtagswahl sei die rot-rote Landesregierung immer noch in "Anfangsschwierigkeiten" verfangen. Zu den wichtigen Fragen der Brandenburger, wie beispielsweise die ärztliche Versorgung auf dem Lande auch künftig gesichert werden soll, habe die Landesregierung keine Antwort und man werde diese auch künftig nicht erwarten können.

Weitere Themen an diesem Abend waren die Diskussion über die Überprüfung von Landtagsabgeordneten, Kreistagsmitgliedern und Gemeindevertretern auf eine frühere Tätigkeit für den DDR-Staatssicherheitsdienst, die fehlende Medizinerausbildung an Brandenburger Hochschulen und die drohenden Stellenkürzungen bei der Brandenburger Polizei. Allesamt Themen, die zu spannenden Diskussionen einluden und den Abend wie im Fluge vergehen ließen. Alle Gäste waren sich einig; im nächsten Jahr sind sie wieder dabei - dann beim 8. Heringsessen der Luckauer Liberalen.

16.02.2010

Parlamentarier im Gespräch mit Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg a.d.H.


Heinz Lanfermann und die Bundesparlamentarier der anderen Parteien zu Gast bei der Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg.

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg a. d. H., Dietlind Tiemann, lud verschiedene Bundes- und Landtagsabgeordnete als Vertreter Ihrer Partei und Repräsentanten des Wahlkreises zu einem Informationsaustausch über aktuelle Themen und politische Entwicklungen in das Altstädtische Rathaus ein.

Neben Heinz Lanfermann MdB folgten Frank-Walter Steinmeier MdB (SPD), Diana Golze MdB (DIE.LINKE), Andrea Voßhoff MdB (CDU) und Ralf Holzschuher MdL (SPD) der Initiative der Oberbügermeisterin, die auf diese Weise den direkten Kontakt zu den Vertretern der Stadt auf Bundes- und Landesebene intensivieren möchte, um die Interessen der Stadt und ihrer Bürger zukünftig besser vertreten zu können.

Neben der Neuorganisation der sog. ARGEN, die aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes von 2007 bis zum 31.12.2010 zu erfolgen hat, standen die Fortschreibung des Brandenburgischen Finanzausgleichsgesetzes sowie die städtebaulichen Themen "Stadtumbau Ost" und "Altschuldenhilfe" im Fokus der Debatte.

Als Vertreter der märkischen Liberalen berichtete Heinz Lanfermann, der seit der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestages gleichzeitig Vorsitzender des Arbeitskreises III der FDP-Bundestagsfraktion - Arbeit, Gesundheit und Soziales - ist, insbesondere aus den Gesprächen in der Koalition als auch mit der SPD über die aktuellen politischen Entwicklungen im Bereich des SGB II. Heinz Lanfermann betonte in seinen Ausführungen, dass die Haltung der Liberalen schon immer auf eine starke, selbstbestimmte Kommune setzt, weshalb man insbesondere bei der Neuorganisation der ARGEN ganz auf der Seite der Stadt stehe. Es wird eine Grundgesetzänderung zur Legalisierung von Mischverwaltungen bei gleichzeitiger Ausweitung der Optionsmöglichkeit angestrebt, so dass die Kommunen den Langzeitarbeitslosen die Leistungen aus einer Hand, unbürokratischer und effizienter anbieten können. "Schließlich kennen die Menschen vor Ort die Probleme und Möglichkeiten vor Ort auch am besten".

Ähnlich nahe lagen die liberalen Vorstellungen und die Meinung der Vertreter der Stadt bei den anderen kommunalpolitischen Themen. Lanfermann mahnte insbesondere mit Blick auf die Aufgabenwahrnehmung durch die Kommunen eine strikte Einhaltung des Konnexitätsprinzips an, wonach die Mittel für übertragene Aufgaben durch das Land bereitgestellt werden müssen, damit die Kommunen nicht noch weiter finanziell ausbluten.

Mit Blick auf die Zukunft wurde vereinbart, bei ähnlich dringlichen Entwicklungen, wie derzeit im Bereich des SGB II, eine Fortsetzung der durchweg konstruktiven Gespräche in ähnlichem Rahmen zu vereinbaren.

14.09.2009

Politik vor Ort erleben


Gespräch mit Jüterboger Bürgern
Um Politik zu verstehen, muss man Politik erleben. Aus diesem Grunde folgte Heinz Lanfermann MdB mit Freude der Einladung des Ortsverbandes Jüterbog, um bei einem Politik-Stammtisch in der Gaststätte "Am Bad" mit interessierten Jüterbogern und Jüterbogerinnen zu abendlicher Stunde ins Gespräch zu kommen.

Neben den aktuellen politischen Themen und Fragen, die im Zuge des Bundestagswahlkampf in aller Munde sind, ging es dabei um die parlamentarische Arbeit des Bundestagaabgeordneten. "Um Politikverdrossenheit zu bekämpfen und Demokratie zu stärken, ist es mir wichtig, mit den Menschen im Lande zu kommunizieren; ihnen Politik nahe zu bringen und verständlich zu machen", so Lanfermann. "Die Bürgerinnen und Bürger dürfen Politik nicht nur durch die Medien wahrnehmen, da sonst die Akzeptanz für politische Entscheidungen mehr und mehr sinkt" stellte der liberale Bundestagsabgeordnete fest.

Da Heinz Lanfermann ohnehin wegen des Stammtisches in Jüterbog war, ließ er es sich nicht nehmen, bereits am Nachmittag mit einem Info-Stand die Bürgerinnen und Bürger von seinen liberalen Ansichten zu überzeugen. "Auch wenn die Gespräche am Infostand nicht so intensiv sind wie bei einer Diskusssionsrunde, zeigt mir die Arbeit am Info-Stand, dass die FDP auf dem richtigen Weg ist. Die Stimmungen und Meinungen, die wir von den Bürgern erfahren, lassen uns mit sehr großer Zuversicht auf die Landtags- und Bundestagswahl schauen", so sein abschließendes Fazit am Abend.

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10.09.2009

Liberale Überzeugungen klipp und klar verteten


Heinz Lanfermann im Kreuzverhör von Moderatorin Astrid Frohloff
Der RBB widmete sich am Donnerstag den 10. September in seiner Sendung "Klipp & Klar" der anstehenden Bundestagswahl. In einer Wahlsondersendung prüften die Moderatoren Astrid Frohloff und Justus Kliss die Spitzenkandidaten der fünf großen Parteien Brandenburgs zur Bundestagswahl und ihre jeweiligen Parteiprogramme auf Herz und Nieren.

Nacheinander stellten sich Cornelia Behm (Bündnis 90 / Grüne), Heinz Lanfermann, Katherina Reiche (CDU), Dagmar Enkelmann (Linke) und Dagmar Ziegler (SPD) einem 6-minütigen Kreuzverhör der Moderatoren und den Fragen der Zuschauer.

Als Zweiter befragt, äußerte sich Heinz Lanfermann zu Mindestlöhnen, Steuergerechtigkeit, dem Kündigungsschutz und zur Rentenberechnung. Mit der Routine eines Staatssekretärs a.D. räumte er etwaige Missverständnisse zur Programmatik der FDP aus.

Zur Problematik des Kündigungsschutzes äußerte Lanfermann, das es der FDP nicht generell um die Lockerung geht. Das Kündigungsschutzgesetz soll für die in Lohn und Brot stehenden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unangetastet bleiben. Vielmehr sollen die Regelungen im Falle einer Neueinstellung gelockert werden. Nach derzeitiger Gesetzeslage mangelt es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen an Flexibilität. Vor allem in Krisenzeiten müssen Unternehmen zweimal überlegen, ob Sie jemanden einstellen, den Sie im Falle wegbrechender Aufträge nicht mehr bezahlen können. Somit wird vielen Menschen der Weg zur Anstellung einfach verwehrt. Diese Hemnisse wollen wir aufbrechen. Der vollumfängliche Kündigungsschutz nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit hingegen soll unangetastet bleiben.

>>> Link zur Sendung vom 10.09.09 auf "RBB-ONLINE"
01.09.2009

Unterwegs im Wahlkreis


Heinz Lanfermann und Praktikantin Friederike am Info-Stand in Niemegk
Am heutigen Dienstag war Heinz Lanfermann wieder einmal zu Informationszwecken in seinem Wahlkreis unterwegs. Diesmal konnten sich die interessierten Bürger in Niemegk, Jüterbog und Treuenbrietzen über das Programm der FDP am Info-Stand informieren. Heinz Lanfermann stand den Bürgern dabei, trotz Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke, im persönlichen Gespräch zur Verfügung, da "die Arbeit am Info-Stand sehr wichtig ist, um den Menschen, Politik verständlich zu machen und nahe zu bringen", wie Lanfermann abschließend konstatierte.

Höhepunkt des Abends stellte ein Bürgerstammtisch in Niemegk dar, zu dem der Ortsverband der FDP in das Kulturhaus geladen hat. In knapp zwei Stunden stand Heinz Lanfermann den anwesenden Gästen Rede und Antwort. Diese nutzten das Gesprächsangebot rege. Die Intensität der Diskussionsrunde zeigte, dass "die Bürger ein gutes Gespür für politische Themen haben und man ihnen nur ein Angebot für den gemeinsamen Dialog machen muss", so das Fazit des Abgeordneten.

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27.08.2009

Eröffnung des Sankt-Annen-Galerie ind Brandenburg a.d.H.


Heinz Lanfermann MdB und OB Dietlind Tiemann

Am Donnerstag den 27.08.2009 ließ es sich Heinz Lanfermann MdB nicht nehmen, der Eröffnung der neuen Einkaufspassage am Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel durch die Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann beizuwohnen.

"Für die Bürgerinnen und Bürger ist es toll, dass sie endlich im Herzen von Brandenburg auf ein nie da gewesenes Angebot von Einkaufsmöglichkeiten zurück greifen können"; so Lanfermann. Diese erfreuliche Entwicklung lässt sich jedoch auch auf die Stadt transferieren. "Ebenso wichtig" empfindet er die Fertigstellung der Sankt-Annen-Galerie für die Stadt Brandenburg, da somit "die Attraktivität der Havelstadt im Zentrum erheblich gesteigert wird".

25.08.2009

Bürgerinformation in Brandenburg a.d.Havel


Heinz Lanfermann am Info-Stand mit einer interessierten Brandenburgerin
Wahlkampf = Infostand. Mit dieser einfachen Formel lässt sich die Arbeit eines Direktkandidaten zur Bundestagswahl wenige Wochen vor dem Wahltermin nur all zu oft beschreiben. Schließlich ist es wichtig, die Wähler im eigenen Wahlkreis von den eigenen Ideen zu überzeugen. Aus diesem Grunde diskutierten Heinz Lanfermann und örtliche Parteifreunde gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Herzen seines Wahlkreises. Von 12:00 - 14:00 Uhr konnte sich Heinz Lanfermann auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel in zahlreichen Gesprächen ein Bild von der Stimmung in der Bevölkerung machen. Und dieses Bild zeigt, dass die "liberalen Ideen immer mehr von den Brandenburgern unterstützt und getragen werden", so Heinz Lanfermann, dem die Arbeit am Infostand bei dieser Stimmungslage natürlich besonders viel Freude bereitet.

05.08.2009

Heinz Lanfermann bei der Auftaktveranstaltung der Hanse-Tour-Sonnenschein in Brandenburg an der Havel


Heinz Lanfermann MdB u. Tour-Teilnehmer Klaus Windeck (FDP) im Gespräch
Am Mittwoch dem 05.08.2009 startete gegen 11:00 Uhr in Brandenburg an der Havel die 13. Hanse-Tour-Sonnenschein, die in der diesjährigen Auflage durch die Länder Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern verläuft und am 08.08.2009 in Rostock endet. Auch in diesem Jahr setzt sich der Förderverein Hanse-Tour-Sonnenschenin e.V. zugunsten leukämie- und krebskranker Kinder ein. Die in Brandenburg an der Havel gesammelten 12.350 € Spendengelder kommen in Gänze der städtischen Kinderonkologie für die Anschaffung eines dringend benötigten Ultraschallgerätes zu Gute.

Heinz Lanfermann MdB ließ es sich nicht nehmen, selbst vor Ort die Eröffnung der diesjährigen Tour zu unterstützen. Sein Fazit lautet: "Bürgerliches, ehrenamtliches Engagement wie das des Fördervereins Hanse-Tour-Sonnenschein ist wichtig für unsere Gesellschaft. Dadurch kann denjenigen Mitmenschen unkompliziert geholfen werden, die vor tatsächlichen Problemen stehen, die sie selbst nicht mehr allein lösen können. Es ist beispielgebend, mit welcher Beharrlichkeit und Professionalität das Team um Helmut Rohde sich in den Dienst der chronisch- u. krebskranken Kinder und deren Angehörigen stellt. Ich selbst kann nur jedem empfehlen, die Hanse-Tour-Sonnenschein mit einer Spende zu unterstützen, denn die Kinder sind unsere Zukunft und verdienen jede Unterstützung!"

>>> Weitere Impressionen vom Tour-Start in Brandenburg a.d.H.

>>> Link zur Homepage der Hanse-Tour-Sonnenschein

15.06.2009

Das „Fahrende Klassenzimmer“ macht Halt in Brandenburg / H.


Heinz Lanfermann im Gespräch mit interessierten Bürgern
Am 15. Juni 2009 machte die "Deutschlandtour 09" der FDP-Bundestagsfraktion Halt in Brandenburg an der Havel. Von 13:00 bis 15:00 Uhr stand der Infobus mit dem fahrenden Klassenzimmer auf dem Neustädtischen Markt. 

Da sich das "Schuljahr" der Großen Koalition dem Ende zuneigt, war es Zeit, dass auch die Bürger der Stadt Brandenburg Union und SPD ein Zeugnis für ihr Handeln ausstellten. Dabei konnten die interessierten Bürger der Regierung Schulnoten in den Fächern Glaubwürdigkeit und Betragen sowie Steuer-, Gesundheits- und Rentenpolitik erteilen. Eine Auswertung der Brandenburger Zeugnisnoten kann unter http://www.deutschlandtour09.de eingesehen werden.

Neben der Möglichkeit der Zeugnisvergabe informierte der Bundestagsabgeordnete Heinz Lanfermann MdB, Direktkandidat der FDP im Wahlkreis 61, über die Arbeit der FDP-Bundestagsfraktion in der 16. Legislaturperiode und stand für Gespräche über aktuelle politische Themen mit den Bürgerinnen und Bürgern in seinem Wahlkreis zur Verfügung.

Der rege Zuspruch, den die Deutschlandtour 09 mit Heinz Lanfermann in Brandenburg fand, zeigt einmal mehr, dass die FDP in schwierigen Zeiten mit ihren Ideen und Ansätzen das Vertrauen der Menschen hat.


Weitere Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier.
22.09.08

Spende an Turnmäuse Rathenow

Damit die Turn-AG der Rathenower Grundschulen - die Turnmäuse - auch weiterhin üben können ist Unterstützung der Bürger gefragt. Die FDP Rathenow ließ sich nicht lange bitten und übergab am 22.09.08 gemeinsam mit dem Brandenburger Bundestagsabgeordneten Heinz Lanfermann eine Spende über 400 Euro.

Ist Ihnen bekannt, dass es eine Turn-AG der Rathenower Schulen gibt? Kinder aus allen Rathenower Grundschulen turnen in der Sporthalle der Weinberggrundschule gemeinsam. Frau Tuchen, ehemals Neumitz, betreut 35 bis 40 Kinder. Die Kinder treffen sich dreimal wöchentlich mit ihrer Betreuerin zum gemeinsamen Turnen. Da viele der Kinder aus sozialschwachen Familien stammen, konnten die Benutzungsgebühren für die Havellandhalle nicht mehr aufgebracht werden.

In der Turnhalle der Weinbergschule fehlen Turngeräte für das Training der Kinder.
Monika Schilling hat die Kinder beim Training beobachtet und Frau Tuchen zugesagt, dass sie ihr bei der Finanzierung der Turngeräte durch Werbung von Sponsoren behilflich sein möchte. Durch die Mitglieder des FDP Ortsverbandes Rathenow, Horst Schwenzer, Claudia Holm und Kurt Baldt wurde im Beisein des Bundestagsabgeordneten Heinz Lanfermann und einigen Eltern der Kinder, die Spende der Betreuerin übergeben. Die Spende soll für den Ankauf eines Spannstufenbarrens genutzt werden.

 

Horst Schwenzer
Fraktion der FDP Rathenow
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